Bedürfnisfreiheit als Haltung? - Teil 2 mit Roswitha Vesper (Folge 86)

Shownotes

Wann ist es zu viel Verbindung?

Roswitha Vesper beschreibt ihre Haltung mit 4 Begriffen: Autonomie, Liebe, Unerschrockenheit und Bedürfnisfreiheit. Aber was bedeutet Bedürfnisfreiheit für sie? Kann ein Mensch überhaupt bedürfnisfrei sein?

Suse und Tim sprechen mit Roswitha über wirtschaftliche, soziale und psychologische Bedürfnisfreiheit im Arbeitskontext. Dabei erklärt uns Roswitha wie sie mit ihren Klienten beruflich in Beziehung gehen konnte ohne ihr Bedürfnis "geliebt" zu werden, in ihrer Profession auszuleben. Denn wir Coaches können alleine ja gar nichts machen. Wir sind immer auf die Mitarbeit unseres Gegenübers angewiesen. Es ist kostbar, mit Menschen in Beziehung zu gehen, wo es so tief gehen kann. Kommunikation passiert zwischen Menschen und ist einmalig.

Wir sprechen auch darüber, wie ihre Haltung zur Positionierung führte und diese ausstrahlte. Suse und Tim wollten wissen, wie das ihre Arbeit beeinflusste. Die Erhöhung der Selbstkenntnis ist dabei eine alltägliche Aufgabe für Roswitha.

Was machen Menschen, die die Verantwortung übernehmen, die sie eigentlich gar nicht übernehmen können? Sind die Voraussetzungen so, dass ich überhaupt erfolgreich sein kann? Über Fragen wie diese sprechen wir in unserer neuen Podcast Folge mit einer inspirierenden Person, die seit kurzem ihr Berufsleben abgeschlossen hat und es mit gemeinsam mit uns Revue passieren lässt.

Wenn du wissen möchtest, wie Roswitha sich ihre Freiheit erarbeitet hat, dann höre am besten gleich mal rein!

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