Wie verhältst du dich in toxischen Beziehungen? - Teil 2 mit Christine Steinleitner (Folge 96)
Shownotes
Was bringst du mit an den Tisch?
Christine Steinleitner erklärt uns, wie wir uns in toxischen Beziehungen verhalten können. Wir sprechen über die Auswirkungen verschiedener Konflikttypen. Christine erklärt uns, dass es wichtig ist, die eigenen Verhaltensmuster zu erkennen und neue Verhaltensmuster auszuprobieren.
Wir sprechen auch über eigenverantwortliche Abgrenzung. Wo sagst du ja, obwohl du eigentlich nein sagen würdest? Welche Rolle spielt ein geringer Selbstwert dabei? Erlaubst du dir nein zu sagen?
Traust du dich nicht nein zu sagen, weil du Angst hast, nicht mehr gemocht zu werden? Christine gibt uns konkrete Tipps, wie wir souverän, höflich und zugewandt nein sagen können. Sie gibt uns auch konkrete "go-to" Sätze, die du nutzen kannst, um in toxischen Beziehungen souverän zu reagieren, wenn du z.B. in die Ecke gedrängt wirst.
Christine erklärt uns die Unterschiede fünf typischer Konflikttypen. Welcher Konflikttyp bist du? Wie verhältst du dich in Konflikten? Und wann wäre ein anderes Verhalten in Konflikten brauchbarer?
Wenn du wissen willst, wie du beziehungskompetenter werden kannst, dann höre am besten gleich mal rein!
KI-Transkription (Unredigiert): Der Text des Transkripts dieser Folge ist das Ergebnis einer automatischen Audio-zu-Text-Konvertierung durch ein KI-System. Es fand keine menschliche oder redaktionelle Endkontrolle statt. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität des Textes. Bei inhaltlichen Unklarheiten bitten wir darum, die entsprechende Stelle im Podcast-Audio direkt anzuhören.
Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn du jeden Abend heimgiss und dich klein und dumm fühlst, obwohl du zwei Doktortitel hast und deine Arbeit eigentlich gut machst.
00:00:08: Und dir geht's aber schlecht nach jedem Kontakt, nach jedem Gespräch!
00:00:12: Dann ist das schon ein Indiz dass es für Dich einfach ungesund ist.
00:00:17: Aber es bringt nichts sich so viel mit dem anderen zu befassen und herauszufinden ja ist das jetzt einer zistischer Chef oder nicht?
00:00:25: Wie gehts
00:00:26: Dir?!
00:00:26: Wie läuft dein Arbeitsalltag mit dieser Person?
00:00:29: Da findet man Indizien und da sollte man dann ansetzen.
00:00:32: Man kann die anderen Personen nicht mehr verändern.
00:00:38: Also
00:00:58: wenn es um ungesunde Beziehungsdynamiken geht, sind die ähnlich gleichgelagert.
00:01:03: Die sind im Privaten nicht groß anders als im beruflichen, also ich sag mal Gaslighting, Schuldumkehrtäteropfer und so weiter diese ganzen Spielchen.
00:01:13: das ist eigentlich gleich.
00:01:15: Ich finde meiner Meinung nach macht eine gesunde Arbeitsbeziehung aus eben ob diese Beziehungskompetenzen vorhanden sind, im besten Fall auf beiden Seiten.
00:01:28: Also wie sieht es mit Vertrauen aus?
00:01:30: Mit Respekt, mit psychologischer Sicherheit?
00:01:34: auch das Thema Augenhöhe.
00:01:37: also wie führt man von oben herab?
00:01:39: oder darf der andere im Zweifel besser sein oder nicht?
00:01:47: Wie ist Der Umgang miteinander, die Kommunikation?
00:01:50: ist das geprägt von Wertschätzung.
00:01:53: Von positiven Feedback?
00:01:56: also wie ist die Feedback Kultur?
00:01:58: Was für ein Konfliktmanagement betreiben wir?
00:02:04: Also es gibt ja so die bekannten Indizien dafür wo man sagen würde was eine gesunde Arbeitsbeziehung Und was ist ungesund?
00:02:13: Ich werde ganz oft gefragt, wie erkenne ich einen... dass ich eine ungesunde Arbeits- oder Privatbeziehung für.
00:02:21: Da ist die Antwort das erkennst du immer an dir selber!
00:02:26: Wenn es dir schlecht geht in der Beziehung und auch dieses... ich arbeite schon mit den Labels Talks Signacismus einfach aus PR Marketing gründen, dass das einfach gut zugreifen ist.
00:02:37: In der Beratung und im Coaching geht es eigentlich gar nicht darum.
00:02:40: Es hilft oft nicht, wenn man irgendein Label draufsetzt was der andere hat.
00:02:44: Wir werden das auch nie herausfinden oder diagnostizieren.
00:02:47: Es kommt viel mehr darauf an.
00:02:49: wie geht's dir im Umgang in der Beziehung mit diesen Menschen?
00:02:52: Wie geht´s dir mit deiner Chefin Wenn du jeden Abend heimgiss und dich klein und dumm fühlst obwohl du zwei Doktortitel hast und deine Arbeit eigentlich gut machst Und dir geht es aber schlecht nach jedem Kontakt, nach jedem Gespräch.
00:03:06: Du spürst also dann ist das schon ein Indiz dass es für dich einfach ungesund ist.
00:03:11: ganz egal wie das label sich gestaltet wenn's dir nicht gutgeht mit der Person Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass Es Für Dich Ungesund Ist.
00:03:20: oder Das ist eine Wie man das dann auch belabeln will toxische narcissistische borderline?
00:03:25: Es gibt alles mögliche was es nicht sein kann Aber Im Endeffekt schule ich meine leute Schon Auch Darauf sich frei zu machen von diesen Diagnostiken und Pathologisieren.
00:03:37: Das bringt einen dann nicht weiter, weil man muss im Alltag irgendwie miteinander auskommen oder im letzten Schritt kündigen.
00:03:43: Deswegen komme ich eher so von hinten an den Kern heran und versuche erstmal jeden Einzelnen zu stärken.
00:03:50: was ist da?
00:03:51: Wir schauen uns die Situationen an dem Arbeitskontext und dann kann man schon herausarbeiten dass es ungesund das nicht.
00:03:59: Aber es bringt nichts, sich so viel mit dem anderen zu befassen und herauszufinden ja ist das jetzt ein nazistischer Chef oder nicht?
00:04:07: Wie geht's dir?
00:04:08: wie läuft dein Arbeitseintag mit dieser Person.
00:04:11: Da findet man Indizien und da sollte man dann ansetzen die anderen Personen nicht mehr verändern.
00:04:17: Du wirst deinen Chef nicht verändern, der ist... du wirst auch das ganze Setting!
00:04:21: Wenn die ganze Arbeitskultur toxisch ist dann wirst du nicht das Setting verändern.
00:04:25: ich auch nicht als Coach übrigens wenn wir nur darüber reden sondern da müsste man wirklich sagen okay was verändern wird denn dann?
00:04:32: Was kannst du verändern?
00:04:34: durch deine Veränderung oder...?
00:04:38: Durch deine Stärke und deine Kraft, die wir herausarbeiten durch deinen Selbstwert.
00:04:42: Durch deine neuen Lösungsstrategien?
00:04:45: Wie kommst du denn einfach dort zurecht?
00:04:48: Das ist eher immer so.
00:04:49: der spannende Punkt weil wenn man sich so viel mit der Schuld wohnt Die ist so toxisch ich kann da nicht mehr.
00:04:56: Es gibt viele Dinge auszuprobieren Und natürlich kommt man irgendwann an einem punkt wo man sagen kann okay vielleicht ist es wirklich das Beste für mich und meine Gesundheit und auch mein Nervensystem, wenn ich hier gehe.
00:05:10: Also es hat ja immer mit Konsequenzen zu tun.
00:05:14: Grenz setzen hat immer was mehr Konsequenten zu tun vor allem in ungesunden Settings.
00:05:20: Wenn jemand deine Grenzen nicht akzeptiert ist aber nie eine Konseqenz folgt dann lernt diese Person dass das mit dir geht Und dann wird diese Person das weitermachen und auch das wirst du spüren in dir erleben.
00:05:37: Deswegen erkennt man meistens für sich individuell sehr gut, was tut mir gut?
00:05:43: Welche Beziehung in der Arbeit und welche nicht?
00:05:46: Dann kann man ausprobieren, okay, was habe ich denn in meiner Kraft?
00:05:49: Was kann ich verändern?
00:05:50: Was habe ich schon ausprobiert?
00:05:52: Was nicht!
00:05:53: Ich schaue mir dann eher die neuen Lösungsstrategien an, als die, die vielleicht jetzt eben schon ausprobiert wurden und nicht mehr funktioniert haben.
00:06:03: Ist das soweit so beantwortet?
00:06:06: Ja, das macht Sinn!
00:06:07: Also wir haben ja beide immer einen Anteil in der Beziehung, also mal mindestens fünfzig Prozent jeder am Gelingen der Beziehen.
00:06:16: Ich frage mich gerade, welchen Anteil könnte ich wenn ich jetzt Beziehungen bin, die du gerade skizziert hast.
00:06:24: Was wäre dann in meinen fünfzig Prozent Anteil möglich?
00:06:28: Wie könnte ich damit gut umgehen?
00:06:31: Jetzt mal abgesehen von dem finalen Schritt zu sagen Ich kündige da
00:06:36: Es lohnt sich schon immer hinzuschauen was wiederholt sich im Leben.
00:06:39: Ich erlebe ganz oft dass Menschen Die immer wieder in einem toxischen Arbeitsfeld landen oder immer wieder ist der toxische Chef oder Chefin Da das meistens schon irgendwo her kennen meistens auch schon in der Familie oder in der Partnerschaft.
00:06:56: Also uns passiert im Leben ja nicht immer alle so einfach durch Zufall, bin ich der Meinung?
00:07:02: Sondern das ergibt schon auch immer Sinn.
00:07:04: und wenn man gelernt hat sich in ungesunden Settings wohlzufühlen weil der Mensch fühlt sich da wohl was er kennt dann sucht man sich unterbewusst natürlich auch diese Settings wo man wieder so wirken kann und wo man dass auch genauso wieder erfährt wie man es kennt.
00:07:21: Also ich finde es lohnt sich immer hinzuschauen, was wiederholt sich.
00:07:24: Ist das die vierte Arbeitsstelle in der es mir nicht gut geht?
00:07:29: Wo sind wiederkehrende Muster zu finden?
00:07:38: Was war dann die Ausgangsfrage?
00:07:39: nochmal wo du hin willst?
00:07:41: Was man selber an sich tun kann.
00:07:44: Den Fokus zu schärfen und hinzuschauern.
00:07:46: Was hat das mit mir zu tun?
00:07:48: Wiederholt's dich da etwas?
00:07:51: Es liegt auch immer in meinem Bereich Verantwortung zu übernehmen, was da abläuft.
00:07:57: Also bei welchen Mustern bin ich mit dabei?
00:08:00: Was bringe ich mit an den Tisch?
00:08:02: Wenn ich selbst nicht Grenzensätze kann und nein sagen kann öffne ich alle Türen und Store für ungesunde Beziehungspartner auf der anderen Seite, weil die das sofort riechen und schmecken.
00:08:16: Wenn ich mit einem sehr geringen Selbstwert sehr unsicher bin und zum People-Pleasing neige
00:08:24: usw.,
00:08:24: dann bin auch anders gefährdet als jemand, der selbstbewusst weiß was er will und sich traut zu kommunizieren.
00:08:32: Also immer dazu gucken setze ich denn überhaupt die notwendigen Grenzen, nötig werden.
00:08:40: Dann hat man auch immer selber in der Hand.
00:08:43: die Kommunikation, ich empfehle immer rechtfertigen und erklären das ist das A und O bitte nicht!
00:08:53: Nicht so viel, nicht ausschweifend.
00:08:56: es gibt bei Steuern und vor Gericht musst du dich rechtfertig und erklären.
00:09:02: Das sind zwei Gründe im Leben wo man das ausführlich muss.
00:09:08: Ansonsten empfiehlt es sich sehr an der eigenen Kommunikation zu arbeiten in solchen Beziehungen, um auch nicht immer als Opfer zu enden.
00:09:26: adäquat angemessen, mitzuteilen bis hierhin und nicht weiter.
00:09:30: Also die Kommunikation hat man auch selber in der Hand.
00:09:33: genauso zu gucken wie sie zu meinem Konfliktmanagement an.
00:09:36: Ich schaue mir auch immer an was es für Konfliktypen gibt.
00:09:40: da gibt es fünf.
00:09:41: Man sollte schon wissen Wie ticke ich den konflikten?
00:09:45: bin ich ein vermeider oder Und so weiter.
00:09:48: also ist es man hat sehr viel selber in der hand aber dazu braucht man natürlich sich selber die Erlaubnis zu geben.
00:09:56: Ich schaue mir auch mal mich an, nicht nur den anderen und das ist oft schwierig.
00:10:01: deswegen ist es schon gut wenn man dann Sparringspartner hat oder jemanden an der Seite hat mit dem man das ganze Mal von allen Seiten betrachtet und dann kann man sich ausprobieren was kann ich verändern?
00:10:13: üblich mehr meine Kommunikation zu stärken oder zu verändern.
00:10:19: also man hat sehr vieles diese Punkte selbst in der Hand.
00:10:24: Aber wenn die nicht ausreichen und man einfach mit jemandem zu tun hat, der vielleicht wirklich sehr auffällig ist oder da überhaupt nicht entwickelungsbereit.
00:10:36: Dann ist der letzte Schritt natürlich dass man aufhört an sich herumzudoktern und dann natürlich geht in privaten Beziehungen wie im beruflichen Ich finde schon immer man hat sehr viel selbst in der Hand.
00:10:49: aber es ist eine sehr anstrengende Arbeit da hinzuschauen, ehrlich mit sich zu sein und zu sagen okay wo hat es angefangen?
00:10:57: Wo kommt mir das bekannt vor.
00:11:01: Wo sage ich ja wohl ich nein meine und so weiter.
00:11:04: diese ganzen Themen und die hat man gut selber in der Hand.
00:11:10: Wie hilfst du denn Menschen im beruflichen oder im Arbeitskontext Grenzen zu ziehen?
00:11:17: also wenn jetzt wenn du sagst des Jahr Eingangs Wir arbeiten hier mit Menschen zusammen, die Nein sagen lernen müssen.
00:11:26: Also wie hilfst du Menschen, die nicht gut Nein sagen können oder nicht gut Grenzen ziehen können, Grenzen zu ziehen?
00:11:35: Ich arbeite ja länger mit allen Kunden zusammen.
00:11:37: das heißt es ist so ein Prozess.
00:11:39: wir schauen uns die einzelnen Themenbereiche an und wenn wir zum Thema kommen Grenzensätzen Nein sagen Offenbaren sich dann natürlich mehrere Schauplätze.
00:11:50: Ich schaue mir immer mit an, wie hat jemand gelernt überhaupt, sich selbst zu behaupten?
00:11:59: Sich selbst treu zu sein eigenverantwortlich sich abgrenzen zu können gut mit sich selbst umzugehen?
00:12:06: Dann erkennt man schon mal, okay da hat vielleicht jemand von klein auf erfahren dass die eigenen Grenzen immer übertreten worden sind durch die Eltern.
00:12:16: Der oder die das dann als ganz normal empfindet wenn sowas immer wieder passiert.
00:12:22: also ich schau es ist immer Was heißt ich helfe?
00:12:28: Ich bin ja keine Werkstatt, wo die Leute reinkommen und dann repariere ich sie.
00:12:32: Und dann gehen die wieder raus.
00:12:33: Sondern ich setze Impulse, ich nehme die Personen an die Hand und wir schauen uns die Bereiche an.
00:12:39: Beim Thema Grenzsetzung ist Selbstwertarbeit mit dabei.
00:12:46: Wir schauen uns den Alltagssituationen an und trainieren dann anhand der Beispiele neue Lösungswege.
00:12:54: Grenzsetzung hat viel mit Kommunikation, mit verbalem zu tun.
00:12:58: Also wir schauen uns an was könntest du statt deinem bekannten Muster ersetzen und etwas anderes sagen?
00:13:06: Wir trainieren sehr praktisch in der Realität, in den entsprechenden Situationen neue Lösungsmuster neues Verhalten, neue Kommunikations- und auch im Konfliktmanagement.
00:13:21: Wie kann ich damit umgehen, wenn ich permanent keine Grenzen setze?
00:13:26: Also das ist eine sehr praktische Arbeit sehr individuell.
00:13:29: Ich habe dann im Werkzeughoffer mehreres aber es gibt manchmal Übungen dazu.
00:13:35: natürlich sollte man die Sachen dann im Alltag auch einmal ausprobieren sich trauen Das ist ganz ganz ganz individuell wie wir arbeiten.
00:13:45: Aber Primär hole ich schon die Kompetenzen und Stärken raus, die schon da sind.
00:13:51: Also stärken, stärken Und dann zu gucken zur Orientierung Okay was hast du bis jetzt gemacht?
00:13:59: Wie hat das funktioniert?
00:14:01: Was kannst du stattdessen tun?
00:14:04: Ich habe auch viele wirklich so Workbooks wo Die dann im nachgang zur Session einfach noch Übungen machen wissen.
00:14:11: was kann ich zum grenzen?
00:14:12: also Viele Menschen haben schon Thema dass sie gar nicht gelernt haben, wie man gut nein sagen kann.
00:14:19: Dass es souverän höflich zugewandt ist und trotzdem gemocht wird also bei diesen Nicht-Grenzensätzen steckt ja immer dahinter.
00:14:27: ich traue mich nichts zu sagen, nichts zu machen weil ich dann irgendwie nicht mehr gemoht geliebt gesehen gehört fühle.
00:14:34: Und da hinzuschauen okay was kann ich denn stattdessen sagen?
00:14:38: Was zu mir passt Thema gewaltfreie Kommunikation Ich den anderen aber trotzdem mitnehme und nicht vergraule, aber ganz klar diese Sätze sagen kann.
00:14:50: Also manchen Personen gebe ich auch die Sätze, die kriegen sie dann ausgedruckt nach Hause damit sich überhaupt erst mal so trauen vorgefertigte Sätze einfach überhaupt mal nachzusprechen, damit die wissen wie kann Nein, so einen Satz aussehen wenn ich nicht möchte oder so.
00:15:08: Also es ist sehr praktische Arbeit und sehr individuell auf jeden einzelnen bezogen.
00:15:14: aber es empfiehlt sich beim Thema Grenzsetzung immer auch die Kommunikation mit rein zu nehmen weil du musst das ja irgendwie verbalisieren geht auch non-verbal indem man zum Beispiel schweigt Aber es gibt schon so Go to Sätze vielleicht Intus haben sollte, wenn man in ungesunden Settings unterwegs ist.
00:15:34: Oder wenn man unter Druckgerät oder wenn man an die Wand gepresst wird gibt es schon so paar Kniffe wie man sich auch erstmal Raum und Abstand schafft.
00:15:43: Was wären noch so typische Sätze?
00:15:48: Also zum Beispiel was ich finde sehr sinnvoll ist und auch immer hilft, erst mal Distanz einzubringen.
00:15:56: Und man nicht verleitet wird irgendwie zuzustimmen oder weil man gerade überredet wird, dass man sich bedankt.
00:16:04: Vielen Dank!
00:16:05: Ich würde das so mal mitnehmen.
00:16:07: Ich melde mich zur gegebener Zeit dann nochmal zu dem Thema zurück.
00:16:12: Also auch wieder die eigene Führung zu übernehmen, nicht ausgeliefert sein dem anderen und sich auch nicht verleiten zu lassen durch Druck oder übergriffiges Verhalten.
00:16:22: Ja okay jetzt muss ich... weil dann sagt man nämlich etwas?
00:16:25: Und das ist dann falsch oder wird gegen einen verwendet oder man liegt abends im Bett und denkt sich oh also da hätte ich aber irgendwie auch was kontern können.
00:16:35: deswegen bin ich immer ein Freund davon in der Kommunikation sich Raum zu verschaffen, den anderen in sein Körbchen zu schicken.
00:16:43: Die Führung wieder zu übernehmen und zu sagen vielen Dank!
00:16:46: Das ist ja also zum Beispiel wenn es sehr heiß hergeht und man wird gedrängelt aber jetzt sagt doch mal wie kann das jetzt schon wieder so sein?
00:16:54: Und dann kommen noch Vorwürfe und Beschuldigungen da davon bei sich bleiben und sagen oh wow vielen dank das war jetzt sehr viel Input von dir.
00:17:03: ich nehme das so mal mit.
00:17:04: Ich melde mich dann nächsten Dienstag nochmal dazu oder ich komme auf dich zu und gib dir noch mal Bescheid.
00:17:11: Wichtig ist, dass man erstmal den anderen zurück schiebt so nicht da darf man ganz höflich zugewandt bleiben.
00:17:18: also Grenzensätzen nein sagen und souveräne Kommunikation hat nie was zu tun mit unhöflich sein schreien bockig trotz sich sondern man darf das trainiert dann immer weil Oft haben die Leute Angst, ja aber ich will nicht so werden dass man da nicht mit mir reden kann oder das ich egoistisch bin.
00:17:35: So nee darum geht es gar nicht.
00:17:37: du darfst das trainieren auf deine nette Art und Weise Aber mit einer ganz klaren Kommunikation.
00:17:42: Vielen Dank für den Input.
00:17:44: Und man äußert sich auch nicht dazu rechtfertigt siehlich und erklärt sich auch Nicht permanent sondern Da wird einem was entgegen geschleudert.
00:17:52: Dann sagt man dem anderen oh vielen dank war sehr viel.
00:17:55: Ich nehme das so mal mit Dann gehen alle in ihr Körbchen und du gehst dann erst mal zurück, hast Abstand überlegst dir wie du da drauf reagieren möchtest.
00:18:07: Und wenn es die Situation zulässt damit man den anderen nicht so hängen lässt kann man auch sagen ich komme dann auf dich zu und dann merkt der andere sofort und nicht irgendwie ja melde dich doch dann bitte nochmal ein Ding sondern ganz souverän so nehme ich jetzt mal mit das heißt schon Mal hier Grenze mehr sag ich dazu nicht, auf eine sehr höfliche abgegrenzte Art.
00:18:34: Und dann nimmt man den anderen wieder mit und sagt, ich komme noch mal auf dich zu du erhältst dann da Zurückmeldung.
00:18:40: Dann gleit passt man das aber natürlich bitte im Alltag an.
00:18:43: ja wenn da ne Dateline ist oder so kann man nicht sagen oh nehme mich jetzt mal mit ich melde mich nie wieder sondern das sollte natürlich immer zur Situation passen Wenn es in nazistischen toxischen oder insgesamt sehr schwierigen Vorwurfsvollen, Unwahrheiten, Unfairness hatten wir jetzt schon das Thema.
00:19:08: Also wenn es so was geht um wo es uns eingemachte geht oder auch Sachstände falsch dargestellt werden, Lügen und so weiter vor allem aber auch Beanschuldigungen ist Einsatz ganz plain und simpel.
00:19:22: diese Anschuldigung weise ich von mir Punkt.
00:19:28: Und dann atmet man und fängt man nicht, weil das war so.
00:19:32: Sondern diese Anschuldigung weiß ich von mir!
00:19:35: Du weißt deine Wahrheit?
00:19:37: Das ist das Wichtigste.
00:19:39: Man muss nicht permanent den anderen zurückbeleidigen sondern ganz klar vor allem je nach Setting auch oder bei Gericht wenn es um schlimme Familienstreitigkeiten wird.
00:19:51: Anschuldigungen.
00:19:53: Diese Anwaltung weiß ich vom mir.
00:19:56: Das ist auch mal so ein Go-To-Satz, wo man erstmal gar nicht einsteigt.
00:20:00: Weil das wilde andere ja.
00:20:04: Nein!
00:20:05: Ist auch ein ganzer Satz der Klassiker.
00:20:07: muss man auch nicht mehr dazu sagen nein möchte ich nicht.
00:20:10: oder auch dass man auch mal trainiert stopp Ich würde das jetzt hier beenden oder stopp ich möchte jetzt für heute nicht mehr weiter besprechen.
00:20:21: Ich komme da nochmal auf dich zu also auch dem anderen zu sagen bitte bis hierhin und nicht weiter.
00:20:30: Ich glaube, das ist ja auch sehr hart zu fühlen.
00:20:32: dann also wenn dein Leben lang das Muster war dass du nicht nein sagen konntest oder dass deine Grenze gar nicht existiert hat, dann ist glaub ich die Kühe, dass du das sagst und es auch als okay fühlst.
00:20:49: Und das hat mit der Erlaubnis zu tun, an der wir auch arbeiten.
00:20:52: Auch mit inneren Überzeugungen slash Glaubensätze natürlich auch die Erlaubnisse sich zu erteilen.
00:21:00: Ich darf für mich einstehen ich darf dem anderen Nein sagen!
00:21:04: Ich darf den anderen abweisen und ich bin trotzdem gut.
00:21:06: also Du siehst, ihr seht ja schon.
00:21:10: Also das kann man gar nicht so separat bearbeiten da hängt natürlich ganz viel dran und dann muss man sich auch anschauen was für innere Überzeugungen habe ich denn?
00:21:18: jemand der nie sich getraut hat nein zu sagen Der wird nicht sofort loslaufen und dass sofort umsetzen sondern es ist ein schritthaftes prozesshaftes selbst erleben weiterentwickeln.
00:21:33: Dann fangen wir an, in kleinen Schritten zu üben.
00:21:35: Da fängt man nicht an beim Vorstand dem das zu sagen?
00:21:38: Nein!
00:21:39: Nimm mich jetzt mal mit, melde ich mich.
00:21:41: Sondern wir üben dann erst einmal im kleinen Settings und dann auch erstmal an der inneren Überzeugung, an die inneren Haltung dass man das sagen darf und man wird trotzdem gemocht.
00:21:52: also das ist sehr breit gefächert.
00:21:55: aber zur Frage wegen den Setzen das werden so setzen wie man sich erst auch mal schützen kann kurz Verschnaufpause schafft, um dann sich zu überlegen wie reagiere ich denn?
00:22:11: Sag das eben noch fünf Konfliktypen.
00:22:13: Das hat mich auch neugierig gemacht.
00:22:15: Kannst du dazu noch ein bisschen was sagen?
00:22:19: Die kommen auch aus der Psychologie und wir alle haben ja unterschiedliche Streit.
00:22:24: Jeder hat seine Streitkultur die er lernt hat oder weiterführt und jede Beziehung bringt auch ihre eigene Streit-Kultur mit.
00:22:32: Es gibt fünf Typen, da mache ich auch meistens einen Test.
00:22:37: Damit man einfach mal schaut wo befindet sich so?
00:22:40: und der eine ist zum Beispiel der zwanghafte also eher sehr durchsetzungsstarke Typus.
00:22:47: das heißt dass sind Menschen die meiden jetzt nicht Konflikte sondern Nicht gern, aber die gehen schon auch rein.
00:22:53: Die haben dann auch das letzte Wort.
00:22:54: Die wissen wie man so ein Konflikt führt können sich sehr gut durchsetzen, neigen nicht so sehr zum People-Pleasing und gehen da einfach direkt rein.
00:23:05: Dann gibt es noch nachgeben und verweigern also Sange schon die Wörter.
00:23:11: jemand der sehr viel nachgibt oder jemand, der Konflikte Partu vermeidet.
00:23:17: Das sind die, die du gar nicht greifen kannst.
00:23:19: das sind die Menschen wo du dich hinsetzt und denkst ich kann mit dem irgendwie nicht mal eine richtige Diskussion führen, der sagt nichts, der steigt nicht ein, der entgeht jeder jeglichen Diskussionsformkritik usw.
00:23:33: Und dann gibt es noch Konsens- und Kompromiss.
00:23:38: Jetzt ne Frage an euch was ist denn ein Kompromis immer?
00:23:42: Unter dem Strich.
00:23:43: Was ist ein Kompromiss immer, wenn man ganz ehrlich ist?
00:23:47: Verlust für beide sein.
00:23:49: Also ein Gewinn
00:23:50: für beides
00:23:50: sein.
00:23:50: Kompromis ist immer faul.
00:23:52: am Ende des Tages ist ein kompromiss im Erfalt.
00:23:55: warum?
00:23:56: weil immer einer dann verliert oder entzweifelt.
00:24:00: Beide.
00:24:00: Konsens ist der gemeinsame kleinste Nenne auf den man sich einigt oder neu kreiert Neu findet Und das zeigt sich ja immer sehr gut im Alltag.
00:24:14: zum Thema Kompromiss und Konsens.
00:24:17: Zum Beispiel Weihnachten oder Urlaube, da gibt es so ein nettes Beispiel – sie möchte nach Ibiza, er möchte nach Norwegen.
00:24:25: beide verstehen nicht warum der andere dahin will, passt überhaupt Ärgern sich jedes Mal, machen dann ein Kompromiss.
00:24:31: Ein Jahr fliegen wir nach Ibiza damit sie ruhig ist das nächste Jahr nach Norwegen.
00:24:36: beide sitzen mit so einem Gesicht am Flughafen weil Er trotzdem nicht nach Ibiza will und sie nächstes Jahr ja auch nicht nach Norwegen.
00:24:44: Also das ist alles eine faule Sache, beide werden unzufrieden im Flieger sitzen und dann läuft entsprechend der Urlaub.
00:24:52: ein Kompromiss wäre im ersten Schritt heraus zu finden welche Konsens wäre im ersten Schritt herauszufinden welche Bedürfnisse stecken wirklich hinter den Themen hinter Ibiza und Norwegen.
00:25:06: Und wenn beide sich dann öffnen im Gespräch, würden sie ehrlich sich mitteilen was die Bedürfnisse hinter diesen Orten sind.
00:25:15: Man sollte immer in Konflikten die Bedörfnisse dahinter herausfinden beim anderen.
00:25:23: Dann kann man die bedürfnisse übereinbringen und sagen okay pass auf!
00:25:27: Die Bedürfen gehen soweit auseinander, dann finden wir einen neuen Urlaubsort wo wir uns zum Beispiel sagen, wir Portugal.
00:25:34: Da können wir unsere Bedürfnisse beide deckeln aber wir müssen uns nicht gegenseitig antun jaweise unterschiedlich in die Urlaubsorte mitzufahren.
00:25:45: also Konsens ist so die Königsdisziplin vom Konflikt-Typen dass man fähig ist ein gemeinsamen Nenner neu zu finden und neu zu kreieren.
00:25:55: Jetzt sind wir aber in einer Gesellschaft und im Beziehungen braucht es immer Kompromisse, das ist so.
00:26:01: Aber bei dem Konfliktmanagement mit den Konfliktypen arbeite ich dann heraus, welche Konflektypen wirken in dir am stärksten?
00:26:10: Und wie kannst du die, wieso Regler hin- und herschieben manchmal?
00:26:15: Pipi-Plies haben zum Beispiel ein Problem mit dem Konfliktypenzwang.
00:26:19: Die können nie wirklich ihre Bedürfnisse durchsetzen, weil sie so nett sind und immer die Bedürfenisse der anderen erfüllen.
00:26:26: Oft sind die eher nicht verweigernend, sondern vermeidend.
00:26:29: heißt der Konflikttyp – nicht verwaigern, sondern vermeiden Sie oder geben nach des Friedenswillens.
00:26:36: Oder die Menschen, die immer sagen ich bin so harmoniebedürftig Wenn der Satz gesprochen wird, dann weiß man schon oder kann jemand nicht Konflikte gut führen weil er das nicht gelernt hat.
00:26:46: Das sind dann die Menschen, die sich immer verstecken, ich bin so harmonierbedürftig.
00:26:52: Wer Harmonie bedürftig vorschiebt, der hat einfach nicht gelernt gut und sicher Konflkte zu bewältigen.
00:26:58: Und deswegen lohnt es sich hier auch ein Blick bei sich selber zu gucken.
00:27:01: okay wie führe ich Konflichte?
00:27:03: Ich bin sehr vermeidend!
00:27:05: Dann schaut man sich an, die unterschiedlichen Konfliktfelder.
00:27:09: Privatberuflich nimmt sich da die Beispiele raus und dann erarbeite ich, ah guck mal!
00:27:15: Wenn du hier den Konflik so gelöst hast mit deinem Konfektyp das du sehr vermieden hast weil der sehr ausgeprägt ist was könntest du stattdessen im konflikt?
00:27:25: tun, ja?
00:27:26: Musst du vielleicht lernen mehr Durchsetzung stark zu sein.
00:27:29: Manchmal sollte man sich auch... manchmal sollte man nachgeben, manchmal sollte ein Konflikt vermeiden aber zu erkennen welcher Konflik ist gerade da und wie kann ich den adäquat umgehen?
00:27:41: Wie kann ich denn adäquar bearbeiten dass es mir gut geht und auf dem anderen?
00:27:45: Und deswegen arbeitet man dann mit den Konflikteuten so heraus was herrscht in einem besonders vor das dann im Konflikt neu ausprobieren und neu erlernen.
00:27:58: Das ist so ein bisschen der Hintergrund zu den Konfliktypen.
00:28:02: Ich würde total gerne noch wissen, wenn du mir jetzt raten würdest wie ich meine Beziehungskompetenz verbessern kann?
00:28:12: Was würdest du mir raten?
00:28:15: Als Führungskraft, wie du deine Beziehungskompetenz verbessern könntest...
00:28:20: Nehmen wir mal eine Führungenskraft ja sehr gerne!
00:28:24: Also wie man die speziell verbessern kann.
00:28:28: Das ist eine gute Frage, das hängt immer damit zusammen.
00:28:33: was möchtest du denn selbst erreichen?
00:28:40: eine Standortbestimmung zu machen, finde ich immer ganz klug.
00:28:45: am Anfang so wo stehe ich mit meinen Beziehungen.
00:28:48: Wie einfach oder schwierig laufen die?
00:28:51: Würde ich sagen dass mir Beziehung sehr wichtig sind oder nicht?
00:28:55: bin ich gerne in Verbindung mit Menschen oder bin ich doch lieber gerne alleine für mich und habe gern meine Ruhe?
00:29:02: also das sind so... Ich würde immer einsteigen Standortbestimmung zu schauen, mal Resümee zu kreieren und zu gucken wo stehe ich denn überhaupt.
00:29:15: Wie schaut es in meinem Nutzführungskraft nehmen?
00:29:18: Wie schauts denn aus in meinen Beziehungen auf der Arbeit?
00:29:22: Wir erleben nicht die andere Inbeziehung.
00:29:24: was gibt's für Beschwerden oder Herausforderungen?
00:29:29: also einmal so eine Gesamtschaft zu schaffen.
00:29:32: Wo steh' ich überhaupt?
00:29:34: und sich dann die einzelnen Punkte herauszunehmen, die wir heute schon besprochen hatten.
00:29:38: Also was hängt mit meiner Kommunikation zusammen?
00:29:40: Warum kommen Beschwerden das ich so kurz und knapp bin in den E-Mails und so?
00:29:44: Ich würde mir einzelne Punkte herausgreifen und dann versuchen wenn man jetzt keine Unterstützung hat natürlich selber in die Veränderung zu kommen sich weiterzubilden, sich tutorial.
00:29:58: also man kann sich ja so viel jetzt heutzutage selber zu zusammensuchen und schauen was brauche ich denn individuell für meine veränderung dass ich die person mit deren beziehungen werden kann.
00:30:11: Also das ist gibt es jetzt auch keinen kein grundrezept aber ich finde es fängt immer bei einem selber an und auch die Lust, Neues zu entdecken.
00:30:23: Und auch die anderen auf dem Weg mitzunehmen.
00:30:25: also empfiehlt sich schon auch so eine manchmal auch Fragen an die Mitarbeitenden zu schreiben und zu stellen oder auch im Privaten mal zehn Leute herauszusuchen und zu fragen schreibt mir doch mal was sind meine Stärken?
00:30:42: Schwächen, wo erlebt ihr mich in der Beziehung als sehr angenehm oder als sehr unangenehm?
00:30:47: Also sich auch immer wieder trauen Feedback von außen zu holen.
00:30:50: Zu seiner eigenen Beziehungskompetenz und dann die einzelnen Bereiche, die ich zum Beispiel im Buch aufgeführt habe, dann wirklich anzuschauen und auszuprobieren.
00:31:00: also Ich würde mir immer Unterstützung auch Von außen ran nehmen Buchen, Podcasts Sich weiterbilden neugierig bleiben und sich trauen ehrlich auf die eigenen Beziehungen auch zu gucken.
00:31:12: Beziehungskompetenz entwickelt sich ja durch viel Training, aber auch durch Weiterentwicklung und Neugierde immer besser zu werden am Ende des Tages.
00:31:23: Und das kann man trainieren.
00:31:26: also Empathie kann man Trainieren bis zum gewissen Rahmen Das sind alles wie Muskel, die man trainiert kann Auch mutig sein.
00:31:36: Es gibt so eine Ein Spruch blamiere dich täglich.
00:31:41: Ich war mir bei einer Führungskraft eingeladen, sehr erfolgreicher Mann.
00:31:48: ein ganz imposantes Büro und ich sah auf dem Tisch so einen kleinen Rahmen wo man Bilder drin hat.
00:31:56: und dann dachte ich mir oh was hat denn so eine Person da stehen?
00:32:00: das ist bestimmt irgendein ganz schlauer Spruch.
00:32:02: und dann stand er drinnen hatte sich notiert blamieren dich täglich.
00:32:08: Und dann habe ich gesagt, ist das dein Ernst?
00:32:10: Und eher so Ja.
00:32:12: Weil ich sonst aufhöre in meiner Firma und für mein Team Entscheidungen zu treffen und mutig zu sein.
00:32:22: Das fand ich eine nette Anekdote weil in dem Satz so viel mit drin ist an verletzlich sich zeigen, auch mal angreifbar zu sein.
00:32:32: Authentisch zu sein.
00:32:34: und das erreicht man natürlich alles in dem man offen und ehrlich und transparent mit der Blamage.
00:32:40: Also man kann sich jeden Tag im Job blamieren.
00:32:42: Falsche Entscheidungen treffen was falsche schreiben und er hatte damit so eine tolle Haltung für sich kreiert.
00:32:50: Was mir dazu einfällt ja was bedeutet auch Beziehungskompetenz.
00:32:53: wie kann ich die weiter entwickeln?
00:32:55: Ja!
00:32:56: Das ist auch eine Form mit diesem Blamire dich täglich.
00:33:03: Ja, das stimmt.
00:33:04: Da steckt sehr viel drin und... Da
00:33:08: steckt man so viel drin!
00:33:10: Und die Inhalte, die auch, dass man sich Dinge traut zu sagen, die vielleicht unangenehm sind weil es auch peinlich sein kann.
00:33:17: also da ist ganz viel drinnen in diesem Satz.
00:33:19: Er
00:33:20: fordert auch eine Menge Mut.
00:33:23: Aber Mut ist das schönste übrigens bei der Persönlichkeitsentwicklung, weil das kann man dann am besten wie ein Muskel trainieren.
00:33:29: Dass es noch einfach als Empathie-Mut ist was ganz was Tolles.
00:33:34: Den kann man richtig stark aufpumpen den Muskel durchmachen.
00:33:40: Ja ich habe auch einen Spruch an meinem...
00:33:43: Die Abwertung ist eine Einladung zur eigenen Entwicklung
00:33:48: hier.
00:33:49: Den habe ich an meinem Computer hängen, dass quasi die Abwertung von anderen eine Einladung ist zur eigenen Entwicklung.
00:33:56: Es wirft nämlich einen auf sich selber zurück und den hab' ich hier dran.
00:34:00: Das
00:34:00: schließt dir schön was wir heute gesagt haben.
00:34:02: das hat nicht so viel mit dem Anderen zu tun weil das darf ja eher eine Einladung sein sich selbst hinzusetzen zu gucken.
00:34:11: ah okay was passiert hier?
00:34:13: warum?
00:34:14: Was kann ich ändern?
00:34:18: Ja
00:34:19: Das finde ich ein schöner Abschluss.
00:34:21: Ja, ich glaube – ich würde gerade sagen….
00:34:23: Ich glaube, ich stelle meine Abschlussfrage.
00:34:25: Christine!
00:34:26: Für was bist du heute dankbar?
00:34:30: Ich bin zum einen dankbar, dass sich über mein Herzensthema und meinen Bereich bei euch eingeladen waren, drüber sprechen durfte.
00:34:39: Und ja, ich bin dankbar einfach auch mit so vielen tollen Menschen zusammenarbeiten darf, die Lust haben diese Themen anzuschauen und zu bearbeiten.
00:34:54: Danke.
00:34:55: Tim, wofür bist du heute dankbar?
00:34:57: Ja ich bin dankbar dafür dass wir noch eine zweite Chance bekommen haben zur Aufnahme wo das beim ersten mal aus hier nicht genannten Gründen nicht so ganz funktioniert hat.
00:35:09: Dafür bin ich sehr dankbar.
00:35:11: Ich bin sehr dankbar dafür, dass du den Schritt gewagt hast aus deinem Beamten-Tum heraus um deine eigene Firma zu gründen.
00:35:19: Find ich einen wahnsinnig mutigen Schritt und gleichzeitig sehe ich in deinem Strahlen, in deinm Gesicht das es geht aber vermutlich genau der richtige Schritt war.
00:35:26: Beste Entscheidung ever!
00:35:28: Beste Entscheidungen ever und von daher... Ich wünsch dir ganz viel Erfolg alles Gute auf deinem Weg dahin und ich finde großartig, dass wir dich für dieses Thema in der Arbeitswelt stark machst.
00:35:40: Das ist ja auch unser Herzensthema und unser Bewegrund für unseren Podcast war.
00:35:45: Dafür bin ich dankbar.
00:35:47: Suze, wofür bist du heute dankbar?
00:35:50: Ich bin sehr dankbar dafür dass Leute diesen Thema den Raum einräumen, nämlich Beziehungen und das sie eben wahrnehmen, dass man auch im Berufsalltag Beziehungen hat und wie auch immer die, die geartet sind dass man daran arbeiten kann indem man mit sich selber arbeitet.
00:36:09: Das finde ich tatsächlich ein großes Erfolgserlebnis der heutigen Zeit und ich hoffe das er zu als Abnimmt, weil ich davon überzeugt bin dass das auch den Erfolg ausmacht.
00:36:22: und letztendlich ist es unser Thema von dem Podcast.
00:36:24: Das wir ja gesagt haben wenn wir uns als ganzen Menschen inklusive Emotionen integrieren und natürlich eben auch Beziehungen und Verbindungen und dass ein riesengroßes Erfolgspotenzial heben kann und ich finde es toll dass du die uns die Resonanz gegeben hast so erlebt und gemacht wird, dass du ja jetzt diese Arbeit machen kannst und machen darfst.
00:36:52: Und vor allem auch sinnvoll machen kannst – das hat mich auch sehr berührt!
00:36:55: Ich würde mir wünschen, dass es da wo du vorher warst geschehen würde.
00:37:01: Das wäre für eine Gesellschaft sehr heilsam und
00:37:05: die
00:37:05: Zeit scheint noch nicht gekommen zu sein aber ich bin dankbar dafür deinem Herzen gefolgt bist und gesagt hast.
00:37:14: Also das finde ich wirklich sehr mutig zu sagen, Ich bin kein Wahmter mehr!
00:37:18: Ich mache mich selbstständig aber dafür ist das Thema das was wofür ich brenne und wie du eben gesagt hast mein Herzensthema.
00:37:24: also bedanke mich bei dir dass du ein Herzeszema hast was glaube ich unsere Gesellschaft und unser Miteinander weiterbringt als das was wir so um uns rum vielleicht an der einen oder anderen Stelle erleben.
00:37:36: vielen Dank dafür.
00:37:38: Herzlichen Dank für die netten Worte.
00:37:41: Beim nächsten Mal haben wir Alexandra Eibring bei uns zu Gast.
00:37:45: Wir freuen uns, wenn du wieder mit dabei bist!
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